ETFs und aktiv verwaltete Fonds klingen ähnlich, unterscheiden sich aber deutlich in Kosten und Funktionsweise. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Was ist ein ETF?
Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet einen Index nach, etwa den MSCI World. Er kauft die enthaltenen Werte automatisch und ist deshalb kostengünstig und transparent. Du weißt jederzeit, was drin ist.
Was ist ein aktiver Fonds?
Bei einem aktiv verwalteten Fonds wählt ein Fondsmanager die Titel aus und versucht, besser als der Markt zu sein. Dafür fallen höhere Gebühren an, die die Rendite mindern.
Kosten machen den Unterschied
Über viele Jahre summieren sich Kosten spürbar. Ein günstiger ETF behält mehr Rendite für dich, während ein teurer Fonds erst einmal seine Gebühren erwirtschaften muss, bevor du profitierst.
Was ist sinnvoll?
Für viele Einsteiger sind breit gestreute ETFs ein guter Kern. Aktive Fonds können in bestimmten Nischen sinnvoll sein. Welche Mischung zu dir passt, hängt von deinem Profil ab — genau das wertet Nora aus.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Bildung und stellt keine individuelle Anlageberatung dar. Jede Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Mehr im Risikohinweis.